| Diese kann nach Maßgabe des
Arztes durch konventionelle Physiotherapie (Krankengymnastik) und
durch kontinuierliche passive Bewegung (CPM-Therapie), erreicht
werden.
Dabei stehen diese Therapieformen nicht in Konkurrenz zueinander
(s. auch die Vorgaben des HMV), sondern ergänzen sich, wobei in der
Häufigkeit und Dauer der Therapie die CPM-Therapie insbesondere in der
häuslichen Anwendung wirtschaftlich überlegen ist. Der bei
CPM-Therapie übliche und notwendige Übungsumfang von bis zu sechs ca.
halbstündigen Übungsintervallen täglich ist im Rahmen von
Krankengymnastik nicht praktikabel. |